Kleines Rotkehlchen

Selbstgemachte Tagliatelle mit Walnuss Pesto

Die einfachen Dinge sind oft die besten. Pasta ist das beste Beispiel für diesen Umstand. Scheinbar simpel hat sie immer eine besondere Wirkung. Vor allem selbst gemacht wird die italienische Spezialität zu einem echten Hochgenuss. Die Herstellung von Nudeln ist auch bei Weitem nicht so kompliziert, wie man immer denkt. Das Verhältnis der Zutaten sollte nur immer beachtet werden. Der Teig darf nicht zu feucht sein, sonst verklumpt er. Ist zu viel Mehl enthalten, wird er zu trocken und zerreißt. Am besten man verwendet immer ein spezielles Pasta Mehl (das ist auch im Supermarkt zu finden). Ansonsten sollte man zu einem streufähigen Mehl greifen.

200g Mehl

2 Eier

1-2 TL Öl

½ TL Salz

Alle Zutaten einfach vermengen und mindestens 30 min. ruhen lassen. Der Teig reicht für 4 Portionen. Ich verwende eine Nudelmaschine. Den Teig hierzu zerteilen und die einzelnen Teile vor dem Einführen platt drücken und von beiden Seiten mit Mehl bestäuben. So kann garantiert nichts mehr kleben.

Für das Pesto benötigen wir:

100g Parmesan (gerieben)

160g Walnusskerne (zerstoßen)

4 Knoblauchzehen

1 großer Bund Basilikum

Alle Zutaten mit dem Mixer vermischen. Dann folgende Zutaten zugeben:

200g Olivenöl

¼ TL Salz

¼ TL Pfeffer

200g Fetakäse

Alles noch einmal zusammen mixen.

Die Menge ergibt eine sehr große Portion Pesto. Ich habe es allerdings gerne, wenn etwas übrig bleibt. Man kann es wunderbar auch auf ein Hähnchenbrustfilet streichen, zu Pell- und Bratkartoffeln essen oder auch auf einem Bagel zusammen mit Tomaten und Rucola. Verwendungsmöglichkeiten gibt es viele.

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Information

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am 27. Februar 2014 von in Allgemein, Kochen.
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